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Wissenswertes über interkulturelle Kompetenzentwicklung

Die Schlüsselkompetenz des 21. Jahrhunderts - das Asset ohne Wertverlust.

Eine weitläufig geteilte Annahme: Interkulturell ist gleich international! Nicht ganz richtig.

Ziel einer interkulturellen Kompetenzentwicklung ist es,

  • mit Menschen angemessen umgehen und kommunizieren zu können, die anders sind als man selbst
  • Fähigkeiten zu entwickeln, die es Ihnen ermöglichen in neuen, ungewohnten oder veränderten Umfeldern/Situationen adäquat zu handeln.

Es geht dabei nicht nur um Aspekte bezüglich verschiedener Völker oder Ethnien, sondern auch um diverse Aspekte wie Alter, Geschlecht, Sexualität, Religion, Politik oder Behinderung.

Eine häufig gestellte Frage: Was bringt mir interkulturelle Kompetenz?

Die Antwort lässt sich einfach darlegen: Bessere Zusammenarbeit und mehr Kreativität. Dies führt zwangsläufig zu wirkungsvollen Innovationen und besseren Resultaten in Ihrem Umfeld. Kurz: mehr Erfolg!

Internationale Erfahrung ist nicht gleichbedeutend mit interkultureller Kompetenz

Das Problem ist, dass die meisten Menschen trotz intensivem internationalen Austausches und Erfahrungen keine Kompetenz darin haben, mit Menschen zusammenzuarbeiten, die anders sind als sie selbst.

Häufig werden internationale Erfahrung und interkulturelle Kompetenz fälschlicherweise gleichgesetzt. Die Verwechslung kommt daher, dass die meisten Menschen annehmen, dass die Interaktion mit Angehörigen anderer Kulturen automatisch zu interkultureller Kompetenz führe. Erwiesenermaßen ist dies jedoch nicht der Fall.

Interkulturelle Kompetenzentwicklung ist ein die Persönlichkeit entwickelnder Prozess, der unter anderem bewusste Selbstreflexion beinhalten muss. Ein Auslandsaufenthalt oder eine interkulturelle Zusammenarbeit sind erst dann ein Teil des Kompetenzentwicklungsprozesses, wenn bereits eine kulturelle Sensibilisierung wirksam stattgefunden hat.

Wissensvermittlung von kulturellen Spezifika ist nicht ausreichend!

Die Vielzahl interkulturell unterschiedlicher Handlungssituationen, in denen ein Mensch heutzutage im In- und Ausland gelangen kann, ist enorm. Selbst innerhalb einzelner Nationalkulturen gibt es wieder erhebliche Unterschiede und Abweichungen vom „stereotypen Standard“, den viele Trainer oder Publikationen gerne und gewinnträchtig zu vermitteln versuchen. Es ist daher nicht sinnvoll, mitunter sogar falsch, sich auf alle möglichen Situationen gezielt „vorzubereiten“, einzelne, länderspezifische„Dos“ und „Dont’s“ oder „Doing-Business in Nord-, Süd-, Ost-, West-, etc.…“  zu lesen oder diese auswendig zu lernen.

Träge Wissensvermittlung entwickelt keine Kompetenz - Kompetenz kann nur durch einen wohl definierten Prozess (weiter) entwickelt werden.

Die Entwicklung einer eher generellen, interkulturellen Handlungskompetenz erfordert einen Lernprozess, der nicht nur den Wissenshorizont erweitert, sondern auch mit der bewussten Entwicklung von eigenen Wertvorstellungen und eines Handlungsspektrums einhergeht und somit die kognitive, die affektive und die verhaltensorientierte Ebene berücksichtigt.

Erst dann kann ein Mensch die Handlungsfähigkeiten entwickeln, die es ihm ermöglichen, in einer interkulturellen Überschneidungssituation spontan angemessen zu reagieren. Mit Hilfe dieser bewusst entwickelten Fähigkeiten kann ein interkulturell kompetenter Mensch jederzeit sein eigenes, persönliches Orientierungssystem/-modell nutzen, um sich auf jede neue individuelle Handlungssituation einzeln einzustellen, um die Situation zu begreifen und um der Situation entsprechend angemessen zu handeln.

Interkulturelles Kompetenzlernen ist ein andauernder Prozess, der sowohl formelle Qualifizierungsprozesse, bewusste Persönlichkeitsentwicklung als auch informelle Lernprozesse, d.h. Erlebnis- und Erfahrungslernen im interkulturellen Kontext einschließt.

Unser Modell der interkulturellen Kompetenzentwicklung und unser interdisziplinäres Curriculum basieren auf aktuellen Arbeiten, Erfahrungen und Ergebnissen langjähriger Forschung von Wissenschaftlern verschiedenster Nationalkulturen und Disziplinen. So stellen wir sicher, dass mögliche ethnozentrische Einflüsse oder einseitige Tendenzen vermieden werden und wir ein global nutzbares interkulturelles Kompetenzmodell und wirksame Methoden zur effizienten Entwicklung Ihrer Kompetenz einsetzen.

Einsatz von Managementmodellen: Viele Managementmodelle und –methoden können in einer global integrierten Organisation nicht nachhaltig erfolgreich sein.

Selbst bedeutende Managementdenker und -experten entwerfen Ihre Organisations- und Führungsmodelle meist mit einer ethnozentrischen, z. B. sinozentrischen oder eurozentrischen Haltung. Ein solches Modell kann z.B. in einer westlich orientierten Kultur durchaus hervorragend funktionieren. Jedoch werden diese Managementmodellen in einer global integrierten Organisation nicht zum Erfolg führen. Sie vernachlässigen meist die Faktoren personale und soziale Identitätsbildung. Hierdurch sind die versteckten Differenzen in diesen Organisationen einfach zu groß. Interkulturelle Aspekte müssen in solche Modelle mit integriert werden (können). Dies gilt ebenso für Marketingmodelle.

Laien und Möchtegernexperten schulen oftmals Unwissende – mit nachteiligen Folgen.

Das Thema interkulturelle Kompetenz ist in den letzten Jahren zu einem Modethema geworden. Dies rief leider auch viele „Glücksritter“ in die Globale Arena und führte zu einem kaum überschaubaren Angebot von Seminaren und Titeln wie „Crash Kurs Interkulturelle Kompetenz in 2 Tagen“ oder sogar „Kompetent in 30 Minuten“. Dies grenzt leider oftmals schon an Quacksalberei.

Viel zu vielen „interkulturelle Trainern und Experten“ mangelt es selbst an einer fundierten Ausbildung und daher an eigener Kompetenz. Oft haben sich diese „Trainer und Coaches“ laienhaft weitergebildet und vergeben sich gegenseitig sogar „Trainerzertifikate“. Viele von ihnen möchten Ihnen ihre Erfahrungen als ehemaliger Expatriat oder als internationale Führungskraft teuer „vermitteln“. Das ist vielleicht interessant oder unterhaltsam, aber kaum effektiv und schon gar nicht effizient. Denn: Erfahrungen können nicht vermittelt werden! Erfahrungen kann ein Mensch nur selber machen.

Viele Bildungsverantwortliche werden so leider falsch geschult und können sich daher der Tragweite ihres nicht offensichtlichen Kompetenzmangels gar nicht bewusst sein. Die mangelnde Kenntnis darüber, was interkulturelle Kompetenz und Kommunikation wirklich bedeutet und welche Prozesse nötig sind um diese zu entwickeln führt häufig zu einer laienhaften Bildung in Unternehmen und Organisationen, die mitunter teure Folgekosten, vermeidbare Misserfolge und Fehler nach sich zieht.

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